Ein modern eingerichtetes Fitnessstudio biete heutzutage für jeden Geschmack etwas und daneben auch noch beste Trainingsbedingungen für jung und alt, dick oder dünn, schlicht für jedermann. Dennoch mag nicht jeder in ein Fitnessstudio gehen, sondern bevorzugt andere Alternativen, wie zum Beispiel Outdoorfitness.

Was ist Outdoorfitness?

Im Allgemeinen kann man jegliche Sportarten, die man draußen betreibt, als Outdoorfitness bezeichnen. So sind zum Beispiel auch laufen, skaten oder Fahrrad fahren Formen von Outdoorfitness, bei denen der Körper viel frische Luft und Licht tanken kann.

Besonders positiv an Outdoorfitness ist jedoch, dass die Übungen nicht an Geräten ausgeführt werden, bei denen der Bewegungsablauf vorgeschrieben und automatisiert ist. Hier werden nämlich plötzlich Bäume, Bänke, Klettergerüste oder andere Hindernisse der Natur zum Trainingsgerät. Das Ausdauertraining lässt sich so gut mit einem Ganzkörper-Workout vereinen, nach anstrengenden Muskelübungen wird aktiv, das heißt, im lockeren Laufschritt erholt. Auf diesem Weg lassen sich auch Sport und Natur perfekt vereinen und es ist für jeden Geschmack und für jede Könnerstufe etwas dabei.

Was bringt Outdoorfitness?

Outdoorfitness kombiniert Sport mit frischer Luft und Natur. Die Kosten für ein Fitnessstudio fallen weg und wer hart im Nehmen ist, trainiert sogar bei Wind und Wetter, was die Abwehrkräfte und das Immunsystem stärkt. Natürlich ist auch beim Outdoorfitness richtiges Equipment empfehlenswert. Angefangen bei der richtigen Sportbrille (findet man z.B. in diesem Shop) und auch Warme, wetterfeste Kleidung sollte natürlich nicht fehlen.